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Wallenſtein. Das iſt ein Traum erwünſchter Vorbedeutung: Denn jene Heirath ſtiftete mein Glück. Gräfin. Und heute traͤumte mir, ich ſuchte dich In deinem Zimmer auf— Wie ich hineintrat, So war's dein Zimmer nicht mehr, die Carthauſe Zu Gitſchin war's, die du geſtiftet haſt, Und wo du willſt, daß man dich hinbegrabe. Wallenſtein. Dein Geiſt iſt nun einmal damit beſchäftigt. Gräfin. Wie? Glaubſt du nicht, daß eine Warnungsſtimme In Traumen vorbedeutend zu uns ſpricht? Wallenſtein.
Dergleichen Stimmen gibt's— es iſt kein Zweifel! Doch Warnungsſtimmen möcht' ich ſie nicht nennen, Die nur das Unvermeidliche verkünden.
Wie ſich der Sonne Scheinbild in dem Dunſtkreis Malt, eh' ſie kommt, ſo ſchreiten auch den großen Geſchicken ihre Geiſter ſchon voran,
Und in dem Heute wandelt ſchon das Morgen. Es machte mir ſtets eigene Gedanken,
Was man vom Tod des vierten Heinrichs liest. Der König fühlte das Geſpenſt des Meſſers
Lang vorher in der Bruſt, eh' ſich der Mörder Ravaillac damit waffnete. Ihn floh
Die Ruh', es jagt' ihn auf in ſeinem Louvre, Ins Freie trieb es ihn; wie Leichenfeier
Klang ihm der Gattin Kroͤnungsfeſt, er hörte
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