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Deverour.
Wenn's mit der Ehr' nur auch ſo recht gewiß iſt. Buttler.
Sepd unbeſorgt. Ihr rettet Kron' und Reich
Dem Ferdinand. Der Lohn kann nicht gering ſeyn. Deverour. So iſt's ſein Zweck, den Kaiſer zu entthronen? Zuttler. Das iſt er! Kron' und Leben ihm zu rauben! Deverour. So müͤßt' er fallen durch des Henkers Hand,
Wenn wir nach Wien lebendig ihn geliefert? Zuttler. Dies Schickſal könnt' er nimmermehr vermeiden. Deverour. Komm, Macdonald! Er ſoll als Feldherr enden
Und ehrlich fallen von Soldatenhänden. (Sie gehen ab.)
Ein Saal, aus dem man in eine Galerie gelangt, die ſich weit nach Hinten verliert.
Dritter Auftritt.
Wallenſtein ſitzt an einem Tiſch. Der ſchwediſche Hauptmann ſieht vor ihm. Bald darauf Gräſin Terzky.
Wallenſtein. Empfehlt mich Eurem Herrn. Ich nehme Theil An ſeinem guten Glück, und, wenn Ihr mich So viele Freude nicht bezeugen ſeht, Als dieſe Siegespoſt verdienen mag,


