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Chekla. Ich bin nicht ſchwach, Ich werde mich auch bald noch mehr erholen. Gewähren Sie mir eine Bitte! Wallenſtein. Sprich! Thyekla. Erlanben Sie, daß dieſer fremde Mann Gerufen werde, daß ich ihn allein Vernehme und befrage. Herzogin. Nimmermehr! Gräfin. Nein, Das iſt nicht zu rathen! Gib's nicht zu. Wallenſtein. Warum willſt du ihn ſprechen, meine Tochter? Thekla. Ich bin gefaßter, wenn ich Alles weiß. Ich will nicht hintergangen ſeyn. Die Mutter Will mich nur ſchonen. Ich will nicht geſchont feyn. Das Schrecklichſte iſt ja geſagt: ich kann Nichts Schrecklichers mehr hören. Gräfin und Herzogin(zu Wallenſtein). Thu' es nicht! Thekla. Ich wurde uͤberraſcht von meinem Schrecken: Mein Herz verrieth mich bei dem fremden Mann, Er war ein Zeuge meiner Schwachheit, ja, Ich ſank in ſeine Arme— Das beſchamt mich. Herſtellen muß ich mich in ſeiner Achtung,


