Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1812)
Entstehung
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in einer deutſchen Hauptſtadt um ſie bewarb, mit Freuden ergriff. Sie bekannte ihm, daß ſie eine Tochter habe, und er gewaͤhrte ihr den Wunſch, das Maͤdchen zu ſich zu neh⸗ men.

Dieſes Vorhaben eroͤffnete ſie jetzt dem General.Laſſen Sie uns morgen davon reden!' ſprach er.Warten Sie vor der Hand, ohne ſich jemanden zu erkennen zu geben, das Ende des Feſtes ab, folgen Sie dann Evelinen ins Schulhaus, und entdecken Sie ſich ihr erſt dort! Ich habe eine ge⸗ gruͤndete Urſache, Sie um dieſe Vorſicht zu bitten.

Und wer erraͤth dieſe Urſache nicht? Er fuͤrchtete Spott und Gelaͤchter, weil er in demſelben Augenblicke, da er ſeinen Gaͤſten eine moraliche Vorleſung hielt, an eine eigene Jugendſuͤnde erinnert ward. Die ge⸗ drohte Fortſetzung der Strafpredigt unterblieb

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