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dienten, der Wache hielt, und dem jungen Foͤrſter Erich, der Evelinen liebte, und ihr gefolgt war, als er ſie vom Tanzplane weg⸗ locken ſah. Er uͤberwaͤltigte den Aufpaſſer, und mit dem Ausruf:„Was geht hier vor?“ ſtuͤrzte er ins Zimmer.
Die Dame ließ ihre Beute los, und verhuͤllte ſich. Der Jaͤger, damit nicht zu— frieden, drang heftig auf Antwort. Doch eh' er ſie bekam, ſah er ſich von zehn bewaff⸗ neten Gerippen umringt, die der Bediente aus ihrer Wachſtube gehohlt hatte, um ihn ge⸗ fangen nehmen zu laſſen. Sie ruͤckten tapfer an; aber der Foͤrſter bat ſie wehmuͤthig: ſie moͤchten ihn nicht noͤthigen, ihr ehrwuͤr⸗ diges Alter zu mißhandeln, und ſie insge⸗ ſammt wie Kartenhaͤuſer uͤber den Haufen zu ſtoßen.
Waͤhrend dieſer beweglichen Vorſtellung erſchien der Schloßcommandant, der von


