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ſchiedene junge Wuͤſtlinge, die der General
mit heimlichem Verdruß bewillkommte.
Ein heiterer Himmel beguͤnſtigte das Feſt, das in den kuͤhlen Nachmittagsſtunden begann. Evelina ward aus ihrer Wohnung feyerlich abgehohlt. Ein ſchlichtes weißes Kleid, auf welches ihre braunen Haarlocken herabſielen, war ihr ganzer Schmuck, und ſte war wunderſchoͤn. Juͤngere Maͤdchen ſtreuten ihr Blumen; der General und der Pfarrer gingen ihr zur Seite, und jener hielt von Zeit zu Zeit die muthwilligen Stadt⸗ junker, die den Zug umſchwaͤrmten, mit ei⸗ nem ſcharfen Blick im Zaune. Auf dem gruͤ⸗ nen Platze, der zur Kroͤnung gewaͤhlt wor⸗ den war, ſprach der Pfarrer in einer kurzen, herzlichen Rede von dem Werthe und den Segnungen der Tugend. Die meiſten Landleute vergoſſen Thraͤnen der Ruͤhrung; die jungen Staͤdter lachten indeß, und be⸗


