Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1812)
Entstehung
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liche Volk eine Weile, und ſchickte dann ei⸗ nen Diener hinab, mit der Frage: was der Einmarſch in ſein Gebiet bedeute?

Das wird dieſes Schreiben erklaͤren, ſagte der Eſelreiter, indem er aus der Piſto⸗ lenhalfter einen Brief hervor zog.

Herr von Lindenkron erkannte gleich auf dem Umſchlage die Handſchrift eines luſti⸗ gen Freundes, des Oberſten Solmitz, der ihm Folgendes ſchrieb:Das iſt brav, Herr Bruder, daß Du die Tugend, die an⸗ derwaͤrts unter die Fuͤße getreten wird, auf Deinem Gute kroͤnen willſt! Da ſie aber,

wie bekannt, viele Feinde hat, ſo bedarfſt

Du bey dieſer Feyerlichkeit einer tuͤchtigen Mannſchaft, um die noͤthige Ordnung zu erhalten. Ich habe daher einen Trupp Kern⸗ maͤnner die bey der weiland paͤpſtlichen Armee mit Auszeichnung dienten, und ſich,

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