Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1812)
Entstehung
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ich trage faſt Bedenken, dir dieſes Schelm⸗ ſtuͤck zu entdecken;“ fuhr er fort.„Ich muß befuͤrchten, daß du es einſt, wenn ich dir zu lange vor den Augen herum gehe, wider mich ſelbſt anwendeſt.“—

Der Eidam ſchlug an ſeine Bruſt, und

betheuerte hoͤchlich, er ſey ein Biedermann.

„Verſteh doch Scherz!“ verſetzte der Alte.„Nur ein Erzboͤſewicht macht von dieſen Erbſen Gebrauch. Er ſtreuet ſie in der geheimen Nathsſtube, in der Kanzelley, und uͤberhaupt auf den ſpiegelglatten Fuß⸗ boden der Hofgemaͤcher umher, damit die⸗ jenigen, ſo dem buͤbiſchen Saͤemanne ver⸗ haßt ſind oder im Wege ſtehen, ausgleiten und ſtuͤrzen. Und das begegnet am erſten denen, die ihre Bahn ſtracklich wandeln, und aller Vorſicht uͤberhoben zu ſeyn glau⸗ ben, wenn ſie mit dem Fuße des guten Ge⸗ wiſſens feſt auftreten.“—