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wuͤnſchte eine auswaͤrtige Macht, von un⸗ ſerm gnaͤdigſten Herrn eine gewiſſe Gefaͤllig⸗ keit zu erhalten; allein er war wenig geneigt dazu, weil er Nachtheile fuͤr ſich und den Staat beſorgte. Bey dieſer Gelegenheit empfing ich von dort her dieſen koſtbaren Stimmhammer, nebſt einem huldvollen Schreiben, worin ich ſcherzhaft erſucht ward, mit beyfolgendem Werkzeuge das Gemuͤth meines Fuͤrſten zum Einklang mit jenem Hofe zu ſtimmen.— Wer kann ſolchen Artig⸗ keiten widerſtehen?— Und wer oͤffnet nicht
gern die Herzenspforte, wenn mit einem
ſolchen Hammer angeklopft wird?“— „Ey, das verſteht ſich!“ ſprach der hoffnungsvolle Sohn. Hierauf zeigte Pakomus ein Faͤßchen voll Erbſen vor, und aͤußerte dabey: dieſe ſonſt unſchuldigen Koͤrner wuͤrden bisweilen, in der Hand eines heimtuͤckiſchen Hofſchran⸗ zen, gefaͤhrlicher als Flintenkugeln.—„Aber


