mein vaͤterliches Erbgut, und ſah mich end⸗ lich gezwungen, den freyen Nacken unter das Joch eines Nahrungsgeſchaͤftes zu beu⸗ gen. Das Hofleben lachte mich an; ich bekam Luſt, ein Staatsmann zu werden, und einem auswaͤrtigen Fuͤrſten meine Dienſte anzutragen. Ich machte mich ſchnell auf den Weg, und wanderte raſtlos, bis ich in einem Walde vor Muͤdigkeit niederſank und einſchlief.
Nach einiger Zeit fuͤhlte ich einen ſanf⸗
ten Schlag auf die Schulter. Ich oͤffneie die Augen, und erblickte vor mir einen ſelt⸗ ſam gekleideten Greis, mit einem langen filberweißen Barte.„Steh auf!“ redete er mich an:„Ich will dich an einen Ort bringen, wo du in einer Stunde die Staats⸗
oder ſich im Gewiſſen übel ſtaffirt befinden. Ei⸗ nem Biedermann iſt in allen meinen Schriften nichts zuwider geredet.”“


