Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1812)
Entstehung
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koͤnnte man fuͤr Thaten damit thun!— Nicht wahr, Papachen?“—

Der gute Wackolkovf nickte freundlich, und ſchaͤmte ſich nicht, f der Stelle die Kamaſchenknoͤpfe zu zaͤhl

„Gnaͤdige Frau,“ ſaor Schoͤnbart

hierauf zu einer bejahrten Hofdame, die eine ſcharfe Zunge beſaß, und bey der Her⸗ zogin eine gefaͤhrliche Ohrenblaͤſerin war— „Ihnen verehr' ich eine Fliegenklatſche.“— Er uͤberreichte zugleich eine von zierlicher Arbeit, und erregte beſonders dadurch ein lautes Gelaͤchter, daß er, als er den Nahmen des Geſchenks ausſprach, die beyden erſten Sylben kaum hoͤren ließ, die letztern aber laut und ſtark betonte. Mit feuerblitzendem Geſicht ergriff die Dame das Inſtrument, gab ihm damit einen derben Schlag, und

warf es bey Seite. Einige Hofherren, die ſich als ſchamloſe Schmeichler auszeichneten, begabte er mit Fuchs⸗