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habe der Aſſemblee beygewohnt, und lange mit dem Herzog geſprochen.
Luͤſtern nach der Wirklichkeit dieſes er⸗ dichteten Gluͤcks, bewarb er ſich um ein Hofamt; da er aber nicht von Adel war, wies man ihn zur Ruhe. Er wandte ſich nun an den Tiſchrath, und bat um deſſen Fuͤrſprache. Schoͤnbart machte mit dem uͤbel beruͤchtigten Filz wenig Umſtaͤnde.„Wun⸗ derlicher Menſch!“ fuhr er ihn an:„wie koͤnnt Ihr Euch ſo hohe Dinge in den Kopf ſetzen? Ihr ſeyd ja ein armer, lumpichter Teufel!“
Wiedehopf erſchrak und betheuerte, er ſey ein ſehr beguͤterter Mann.
„Wie?“ rief Schoͤnbart:„Ihr ſeyd reich, und nicht wohlthaͤtig gegen die Ar⸗ muth?— Ich weiß, daß kein Huͤlfsbeduͤrf⸗ tiger von Euch einen Pfennig erhaͤlt.“—
„Liebſter Herr Schoͤnbart,“ flehte Wie⸗ dehopf,„helft mir zu einem Hofaͤmtchen,


