ſei⸗ r die des ſerer „um punkt ein⸗ ein einſt rxeſſe die e iſ echte ige⸗ die wiß ſnicht ien, ent⸗ ger heit erer ten el⸗ eine Bo⸗
2 247 S⸗⸗
napartiſtiſchen Partei, nebſt einem gedrängten Berichte über eine beabſichtigte Contrerevolution enthielt, und ihm den Thron ſeines Vaters anbot. Es war eine Reihe werthvoller Briefe beigefügt, von Perſonen, die mit öffentlichen Angelegenheiten zu thun hatten, welche Nachrichten in Beziehung auf die Finanzen und den allgemeinen Zuſtand des Landes gaben; ſämmtliche Briefe waren unterzeichnet von ausgezeichneten und ehrenvollen Namen. Eine kleine Medaille von auffallendem Gepräge war ebenfalls dem Paket beigeſchloſſen. Die eine Seite zeigte ein erträgliches Bildniß des jungen Prinzen ſelbſt mit den Worten:„Napoleon der Zweite, Kaiſer der Franzoſen;“ auf der Kehrſeite war die Freiheitsmütze über der Waage und dem Schwert der Gerechtigkeit, mit der Inſchrift:„la charte.“ Reichſtadt zitterte, im buchſtäblichen Sinne, während er die ſchönausgeprägte Münze und die den Papieren beigefügten Unterſchriften betrachtete, und kalte Tro⸗ pfen benetzten ſeine Stirne. Florville trat näher zu ihm und zeigte ihm plötzlich ein Bildniß des ehe⸗ maligen Kaiſers, augenſcheinlich gemalt, nachdem bereits der Tod den ſtillen Zügen ſeine überirdiſche Ruhe aufgedrückt hatte.
„In ſeinem Namen, deſſen Bildniß Sie hier erkennen, fordere ich Sie auf, mein Prinz, die


