Teil eines Werkes 
1. Band (1839)
Entstehung
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ſetzte, ſein Talent zur Förderung ſeines weltlichen Glückes geſchickt anzuwenden. b Seine Erziehung, die äußerſt verſtändig geleitet worden war, hatte die praktiſche Erkenntniß der gegenwärtigen Zeit mit der bis ins Einzelne gehenden Erforſchung der klaſſiſchen Geſchichte verbunden, ſo daß ein kurzer Zeitraum, dem aufmerkſamen Studium politiſcher und hiſtoriſcher Forſchungen gewidmet, ihn bald für die diplomatiſchen Funktionen vorbereitete, in welchen er ſich zuerſt verſuchen wollte. Er wurde zum Attaché der** Geſandtſchaft ernannt, und als er kurz nachher in einer etwas verwickelten Unterhandlung, die man ihm anvertraut hatte, ungewöhnliche Beſonnenheit zeigte, wurde er ſofort zum Geſandtſchaftsſekretär ernannt, und in einen ausgedehnteren Wirkungskreis verſetzt. Stufen⸗ weiſe kam der feine Verſtand und die unwandelbare Unbeſtechlichkeit des Baron von Lindenberg zu Ruf; 8 6 Schritt vor Schritt gelangte er zu den höheren 4 Ehrenſtellen des Staates, und ſtieg mit ſicherem, furchtloſem Schritt die Leiter der amtlichen Würden empor. Nach Verlauf weniger Jahre wurde Lindenberg 4 zum Geſandten am* ſchen Hofe ernannt, und erhielt vom öſterreichiſchen Kabinet einen Auftrag von höchſter Wichtigkeit. Zugleich mit ſeiner