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„benn du Ferdinanden treu biſt. das iſ mein Lohn!“
„O Iſabelle, in meiner Bruſt liegt jetzt eine Helle, ſchöne Hoffnung. Der Himmel, der mich heute rettete, kann noch mehr.“
„Du kannſt es, Olympie! Sage doch ſo lange nein, bis ſie dir erlauben, ja zu ſagen. Ich muß fort! Gute Nacht! Und rede morgen kräftig! Gute Nacht!“
Iſabelle nahm ihre Amme zur Begleitung mit ſich, und ſie gingen. Iſabelle mußte die Madame Sartili begleiten, die in der Stadt
zu Nacht ſich nicht finden konnte. Iſabelle begleitete ſie vor ihr Haus, und ſie ging zurück.
Die Alte leuchtete mit der kleinen Laterne einem Manne ins Geſicht, der in der Allee auf und nieder ging; und Iſabelle erkannte Bürgern.
„Willkommen Bürger! Grüßen Sie Fer⸗ dinanden, ich bin quitt mit ihm, er rettete mich, ich habe ihn gerettet. Morgen war Dlympiens Hochzeittag.“ 3
Die Kleine nahm ſeinen Arm, und erzäͤhlte
ihm unterwegs, was ſie gethan hatte, mit fröhli⸗ chem Eifer.„Sehen Sie, ich habe ihm Schach matt gebothen!““
„ Das haben Sie, Iſabellel Aber er wird die Königinn vorziehen.“


