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aufgeſchuͤrzt flog ſie durch den Saal, hockte ſich hierhin bey ein paar Madchen, von denen ſie eins Kebte, küßte Hand, Mund und Kleid, plaudert⸗ mit Engelsfreundlichkeit erſt leiſe, dann lauter als des Praͤſidenten Geläͤchter, trug Erfriſchungen um⸗ her, aber nur Leuten, die ſie auch liebte, ſuchte das ſchönſte Obſt für Ferdinanden und Olym⸗ pien aus, war überall, und doch immer wieder bey Braune.
Das Schaumgeſicht hatte Olympien eine Karte gebothen. Olympie ſchlug ſie aus. Er ſpielte; aber doch ſaß er ſo, daß er Olympien im Auge hatte, und Iſabelle, die ihre Augen überall hatte, und wohl wußte, was geſchehen ſollte, zog ein paar junge Maädchen zwiſchen Olym⸗ pien und das Schaumgeſicht.
Es war ein Hin⸗ und Hertreiben zwiſchen des Barons und Boiſens Familie. Der Praͤſi⸗ dent hinkte zu Olympien, küßte ihre Hand, lachte überlaut, ehe ſie den Mund öffnete. Olym⸗ pie war recht höflich. Da aber der Sohn des Vaters Stelle erſetzte, ſpann ſie das Geſpraͤch über die gute alte Zeit mit dem Fraäulein fort, und gab nichts auf Boiſens beſte Einfaͤlle. Das war ihre einzige Wehr gegen ihn. Iſabelle hatte andere Waffen.
Der Baron aber entführte das Fraäulein, und Olympie mußte ſich gegen Boiſen wen⸗ den. Da flog Iſabelle ihr zu Hülfe. Sie brach⸗


