Teil eines Werkes 
3. Band (1816)
Entstehung
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Oty mpie ſaß neben einem alten Fraͤulein, das zur Familie mit gehörte, zu arm war, um zu Hauſe ſich ſehen zu laſſen; aber doch noch reich ge⸗ nug, eine Kleidung für eine Aſſemblee im Stan⸗ de zu erhalten. Sie hatte keine Freude des Le⸗ bens übrig behalten, als auch in eine Geſeilſchaſt zu fahren, wo ſie verſpottet wurde⸗

Wo Olympie war, fand ſie Schutz an dem Maͤdchen, ſie gab jedem, der ſich naherte, einen ſo freundlich bittenden Blick, daß Niemand das Herz hatte, zu ſpotten, und ſie ließ ſich geduldig von der Alten, die auch ein Mahl ihre Zeit ge⸗ habt hatte, ihre Zeit erzählen.

8 Iſabelle lachte über das Fraäͤulein nicht; aber ſie verachtete ſie.„Warum bleibt ſie nicht weg? 2*

„Sie kann nicht, Iſabellel Sie kann nicht,“

ſagre Olympie ſeufzend.

Braune redete mit einem Manne, der nicht ſpielte, über Italien. Der Oberſt, der das Spiel nicht begreifen konnte, und der allemahl nach ei⸗ ner halben Stunde aufhörte, und wieder anfing, ging ab und zu von Olympien zu Ifabel len, dann zu Braune, dann zu ein paar jun⸗ gen, feinen Maͤdchen, die auch nicht ſpielten. Iſa⸗ belle war in ewiger heftiger Bewegung mit al

1 kom, und gegen alles.

Ihre Schleppe band ſie an ihren Gürtel⸗ die

Mutter mochte winken/ ſo viel ſie wollte, und ſ

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