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die, wie ſie ſagt, von ihrer Mutter— o, welche
Mutter haſt du!— die Adels⸗ und Titelkammer
von Wien und das Herolds⸗Office aus London als erb und eigen geerbt hat, ſchattete mich ab, wobey dem Geſichte die ganze Raſe fehlte, weil ich ein Narr war, und mich eine Naſenläͤnge lang lang⸗ ſam aufrichtete, um ſie recht anzuſehen.“
„Deine Mutter erzaͤhlte, daß es ihr mit dei: nem Vater nicht beſſer gegangen ware, und dar⸗ über erröthete Thereſe ſo ſehr, daß ich hinaus ſprang, und draußen wie toll umher tanzte, weil Thereſe ſo roth geworden war.“
„Sieh, es ging weit; denn ich ſeufzte, und war zerſtreut, wenn Thereſe hinaus gegangen war, und redete mit dem Hausmaͤdchen italieniſch, und nannte alle Welt, liebe Thereſe! ſo daß es ein Elend war, wie die Kinder uber mich lach⸗ ten, und Thereſen mit mir neckten, ſo daß ſie mir ganz aufgeſetzt wurde.“
„Ihrem Zorn war beyzukommen; denn ich durfte ihr nur ein Stück von dir erzaͤhlen, was es
auch war, daß du, wie die Engländer, das Meſſer
immer in der rechten Hand behieltſt: ſo laͤchelte ſte
wieder, und ſagte: eeuich wahr, und alles ſteht ihm
an? alles?“
„Ich war dir ſo furchtſam geworden vor des Mädchens ſanftem Augenpaar, daß ich auf Spin⸗ nenweiſe meinen Liebeshandel mit ihr trieb. Ich lis mich auf einen meilenlangen Faden, den ich


