— 227— der die Liebe nichts gab, als ein ſchöneres Lächeln, eine höhere Schönheit, und eine höhere Unſchuld. In Italien hatte er die Maͤnade gemahlt, mit glü⸗ henden Augen und Wangen, zum wilden Tanz den JFuß gehoben, die lärmende Schellenpauke, in den erhobenen Händen.
Jetzt zeichnete er unwiſſend ſein Schickſal, und mit der Guitarre in der Hand, ſtieg er von den Alpen herab, und ſang die Entzückungen der hei⸗ ligen Liebe, die ihn erwarteten.


