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rück. Braune legte ſein Amt nieder. Eber⸗ hardine beſuchte ihre Tante. Sie beſchenkte ſie mit reicher Liebe, und erhielt von der Tante den Stammbaum, den ſie ſelbſt gemacht, und den Braune ſich ſchon laͤngſt zum Andenken des alten ehrwürdigen Patriarchen gewunſcht hatte.
Die junge reiche Frau nahm ringsum freund⸗ lich Abſchied. Sie ſtiegen mit Marien und ih⸗ ren Kindern in den Wagen, und kamen in Birk⸗ felde an. 6
Sie gaben ſich noch einmahl die Hand darauf, daß ſie an ihrem glücklichen Leben ſehr wenig aͤn⸗ dern wollten.„Und nun,“ rief Dinchen, ih⸗ ren Arm um ihres Gatten Hals legend—„nun ſpringe ich muthig und froh mit dir ien das neue, alte Leben hinein Sorgen werden wir nicht mehr⸗ haben, als die eine, woher wir Sorgen nehmen
werden. Denn die kleinen Sorgen, wie ſoll das werden? und die Freude, wenn es geworden iſt, lieber Mann, gehören zum Glück, wie an die Ro⸗ ſe die weichen Dornen. Man pflückt ſie nur vor⸗ ſichtiger.“
Er ſah ihr laͤchelnd in's Geſicht, und drohete nur mit dem Finger.„Gebe der Himmel, daß wir nie eine groͤßere Sorge haben, als die, daß alle Dornen, die das Geſchick für uns hat, nichts ſind, als die weichen Dornen an den Roſen der Freude! Eberhardine, nehme der Himmel mir alles, nur dich nicht, und meine Kinder, und die
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