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uͤber den andern, und fuͤhrte uns kopfſchuͤttelnd nach ſeiner Wohnung.
Ich ſpeiſte mit Henrietten zu Mittag— doch nein! wir ſpeiſten nicht! Wir kuͤßten, wir umarmten uns nur, und wußten uns kaum in unſer Gluͤck zu finden.
Um zwei Uhr Nachmittags trat der In⸗ ſpektor ins Zimmer und ſagte:„Meine Herr⸗ ſchaften, der Wagen iſt angeſpannt; Sie koͤn⸗ nen reiſen, wenn es Ihnen beliebt.“
Wiir brachen auf. Henriettens ganzes Mo⸗ biliar ward dem Inſpektor uͤbergeben. Als das finſtere Schloß hinter uns lag— da war Hen⸗ riette heiter, und ich mit ihr. Mein Diener ſaß neben dem Fuhrmann und freute ſich hald todt.
Nach Pyrmont fuhr ich nicht; ſondern ge⸗ rades Weges zu Henriettens Oheim.(Ihre Eltern waren bereits geſtorben). Wir ſagten ihm, wie Alles gekommen ſei, welche Ausſichten ich Henrietten erröffnen koͤnne, und er gab uns gern und willig ſeinen Segen.
Ein halbes Jahr war ich mit Henrietten


