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und gute Miene zu einem furchtbar ſchlechten Spiele zu machen ſuchen! Wenn Louiſe, ſie, das Idol meines Herzens, mit einem Weibe, das ſie zu verachten ſchien, in trauter Vereini⸗ gung mich im Saal umher tanzen ſah— o wie tief mußte ſie mich verachten! Wie kann ich je ihr Vertrauen, das Hoͤchſte, was ich mir enken kann, ihre Liebe zu gewinnen hoffen? Dieſer Gedanke peinigte mich, und peinigt mich noch. Und wer war Apoll? Mußte ich ihn nicht fuͤr einen beguͤnſtigten Liebhaber halten, der Louiſens gegenwaͤrtige bittere Stimmung benutzen wuͤrde, um ein Herz an ſich zu reißen, das doch vielleicht waͤhrend einigen Wochen fuͤr mich geſchlagen hat? Ich habe ihn ſtets hoch verehrt, den freundlichen, guͤtigen, geiſt⸗ reichen Gott— ich verachtete ihn jetzt. Unter ſeiner Maske ſollte das Hoͤchſte, was ich kenne, mir entriſſen werden! Erſchoͤpft ſank ich auf eine Bank, als die Quadrille beendigt war, und benutzte ſogleich die Gelegenheit, mich von der Baronin zu entfernen, als ein Prinz ihr
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