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pen ſchluͤpfen; gluͤcklich genug hielt ich es zu⸗
ruͤck.„Mir iſt nicht ganz wohl, gnaͤdige Graͤ⸗
ſin“— war meine Antwort—„auch gewäͤhrt es mir ſchon Genuß genug, die Grazie, die
Anmuth Ihres Tanzes zu bewundern.“
Sie ſah mich einen Augenblick lang ſehr ernſt an, dann neigte ſie das ſchoͤne Lockenkoͤpf⸗ chen erroͤthend, und wandte ſich mit den Wor⸗ ten von mir:„ich wuͤnſche baldige Beſſerung.“ Ihr Taͤnzer conrhettirte ihr entgegen, und ſie trat zu einem neuen Tanze mit ihm an.
Neine Quaal verdoppelte ſich; zu meinem Unmuth geſellte ſich noch die Schaam uͤber mein albernes Benehmen und der Schmerz, Louiſen beleidigt zu haben. Ich dankte Gott, als der Tanz beendigt 3 war, und ich dieſem Wirrwarr von Gefuͤhlen, dieſem Zwange entfliehen konnte. Ich war
eeiner der Erſten, die ſich bei der Graͤfin und⸗
Louiſen heabſchieheten.
z Louiſe war nicht kalt, ſie ſchien nicht be⸗ leidigt; aber ſie war ernſt und doch nicht ſo
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