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tig Beſſerung verſpricht, oder wie der Kranke in reuiger Bekehrung der Kriſe harrt, die uͤber Leben und Tod entſcheidet, ſo gelobte auch ich, wenn ich, ohne den Ruf meiner Vergangenheit zu verletzen, dieſer Gefaht ent⸗ ſchluͤpfte, jener, trotz jedes Zaubers, wuͤrdig zu bleiben, ohne doch je dazu mich zu beken⸗ nen; Dir nicht ein Gluͤck zu entziehen, das ich in Deinen Augen, Charles, geleſen; die Freude darin war mit einem Ausdrucke von Angſt vermiſcht, die nicht blos meiner Lage, ſondern meinem Daſeyn galt. Und als nun der Gefangenwaͤrter mir jene Zeilen von Dei⸗ ner Hand brachte, die mir eine gelungene Liſt und Deine Verſchwiegenheit enthuͤllten, ge⸗ dachte ich des Geluͤbdes, das mich einer Buße weihte, die den Tiefgefallenen von einer Ver⸗ gangenheit trennte, von der ihn ſchon eine daͤmoniſche Gewalt, aus der er nur die nack⸗ te Seele gerettet, bereits getrennt hatte.« »Frei eilte ich nach dem Orte, wo ſich
Julie aufhalten mußte.— Ich war ins Rei⸗


