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Wort entgegen, das üblichermaßen ein Spieler rief, der eben über den gewöhnlichen Einſatz wagte, worauf der Bankhalter erwiderte: Auf Alles unter 10 Pfund!
Die Stube war mit lächerlichen Bildern behangen, un⸗ ter denen der in Bierhäuſern gewöhnliche Spaß zweier gemalten Eſel mit der auf den Beſchauer berechneten Un⸗ terſchrift:„Wir ſind drei Eſel,“ angebracht war. Wil liam lächelte zu all' dieſen zufälligen Winken und nahm an einem Fenſter Platz.
Es währte geraume Zeit, ehe er den Grafen von der Brücke her kommen ſah. Thekla mußte alſo ſchon im Hauſe ſein. Er folgte ihm aus gemeſſener Ferne. Wie er das Haus betrat, kam ihm Southampton mit der Hauswirthin aus dem hintern Garten entgegen. Ueber⸗ raſcht, aber nicht betroffen, blieb der Graf ſtehen, und ſein edles, offenes Geſicht ſchien mit wehmüthigem Lächeln des Freundes vorgefaßten Stolz zu entwaffnen. Er faßte William's Hand, und zog ihn mit ſich hinter ein Buſch— werk des Gartens.— Vergib, mein Herzensfreund, ſagte er. Ich trage mich ſchon manchen Tag mit einer kum⸗ mervollen Mittheilung, für die ich keine Brücke zu deinem vertrauensſeligen Herzen fand. Nun bietet mir dein Arg⸗ wohn einen Uebergang, und ich will kurz ſein, um ſchnell das betrübende Mistrauen zwiſchen uns zu entfernen. Zumal iſt es treffend genug, daß wir beide uns gerade hier begegnen;— in der Wohnung einer und derſelben Perſon, die für dich Thekla, für mich Rofalie hieß.
William prallte zurück. Southampton erfaßte ihn bei beiden Händen, indem er dem erblaßten, verſtummten Dichter in kurzen eilenden Worten ſeine Entdeckung bei


