Jahrgang 
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den Boden und rief haͤnderingend und die gerungnen Haͤnde auf dem leeren Sophaplatze ausbreitend:

O mein Guſtav, zu welchem Jammer und Entſetzen bin ich gekommen! Mein Sohn, mein theuerſtes Kind, liegt ſterbenselend. An ſeinem Leidenslager erwarteten mich die Gerichte Gottes.

Der Baron, nach der heißen und ermuͤden⸗ den Fahrt auf der Eiſenbahn und von den ſchmerzlichen Erinnerungen und Betrachtungen erſchoͤpft, lag in jener ſuͤßen Abſpannung, die bei reizbaren Menſchen auf unerwartete Stoͤ⸗ rung und neue Zumuthung ſo leicht in Ver⸗ druß und Ungeduld umſchlaͤgt. Doch hielt er an ſich und verſetzte auf die Heftigkeit ſeiner Ge⸗ mahlin mit ſanft abwehrenden Worten:

Beſte Alide, ich bitte Dich!

Sie aber jammerte fort:

Armer, armer Joachim! Ja, mein Guſtav,