Jahrgang 
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dann mit einer Entſchaͤdigungsfoderung an un⸗ ſern gnaͤdigen Herrn Baron halten! Mit ſchalk⸗ haftem Lachen ſchnelzte er, vielleicht weil man ihm geſagt, daß er den Tabak verſtreue, ver⸗ ſtohlen ſeine Hemdkrauſe, die er zum altmodi⸗ ſchen Zuſchnitt ſeines feinen Fracks noch immer trug. Wie er ſich endlich empfahl, ſagte er freundlich: Es wird nun wieder ein wenig lebhafter in unſerm ſo truͤbſeligen Hauſe wer⸗ den. Ich habe mir auch das Vergnuͤgen ge⸗ macht, den Herrn Baron in den ihm bekannten Zimmern einzubringen, wo er ſich der ſchoͤnen Vergangenheit lebhafter erinnern kann. Ach, ſchon an dreizehn Jahre! Wie die Zeit ver geht! Den Jordaens kann er nun mit aller Ruhe copiren!

Der Scherz des gemuͤthlichen Mannes ſtimmte Veronika eben nicht heiterer. Sie fuͤhlte ſich unausſprechlich einſam an dem fremden Orte und bei dem Gedanken, wie ſehr die ihr Naͤch⸗