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weiſe und Geſchmack keinem Adeligen nachſtehend den oͤffentlichen Geſchaͤften und Intereſſen ſeines Volkes lebte, in den Magiſtraten, in den Staͤn⸗ deverſammlungen, in den Journalen oder auch im oͤffentlichen Dienſte, ſobald wir einmal da⸗ hin kommen, daß das Volk ſich ſeine Beamten waͤhlt, die der Staat blos uͤberwacht. Dieſe Elite, dieſe Auserleſenen des Buͤrgerthums, ſoll⸗ ten, wenn alle Kraͤfte des Volkes in Arbeit und Unruhe verſchlungen werden und kaum zu verſchlingendem Genuß kommen koͤnnen, durch ihr Daſein, durch ihr Beſtreben und ihre Bil⸗ dung das Geiſtige in den Talenten, das Edle in der Arbeit, das Schoͤne in den Producten des Fleißes, das Sittliche im Genuß, das Re⸗ ligioͤſe in der Verklaͤrung des Werkeltages ver⸗ treten und geltend machen. Nicht die nam⸗ hafte Dauer und der Zuſammenhang der Fami⸗ lien eines beſondern Blutes waͤre die Sorge unſeres Adels; nein, jeder Einzelne kann


