ffen, um n. Der ihm zu te Beiden Zeitlang var, daß Banknote trennte. Fenſter von ſei⸗ nahmen etraten. ur ſchie⸗ ſich kalt, ter über irre zu ein Be⸗ t, oder ſch bald ngiſches duldete. Schmerz, kämpft, ſ Kraft ah man Vorſtel⸗ und ge⸗ les bel⸗ 28 um⸗ en, wie ringend ige ins Finger/ orkette/ Lied⸗
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Granitherzen. Endlich ergab ſich der Andere in ſein Schickſal. Er zog ſeine Brieftaſche und händigte ihnen zwei Banknoten aus. Dann ſetzte er ſich auf die Bank hin und begrub den Kopf in ſeine beiden Hände, welche er auf die Knie ſtützte. Wenn ein Maler eine Mannes⸗ thräne malen wollte, ohne ſie ſehen zu laſſen, ſo würde er dieſe Stellung wählen— ſagte ſich Moorfeld.
Jetzt trat durch einen untern Eingang des„Saales“ der Sheriff mit zwei Clerks ein. Er ſtellte ſich hinter ſeinen Tiſch und gab mit einem Hammer das Zeichen des Anfangs. Die anweſenden Waldfäuſte erhoben ſich vorwurfsvoll über ſein langes Ausbleiben. Der Scheriff bat die„Herren“ ſehr artig um Verzeihung, worauf ſich das ſou⸗ veräne Volk zufrieden gab. In dieſem Augenblicke näherte ſich ein fünfter Induſtrieritter dem Mann auf der Bank. Er legte ihm die Hand auf die Schulter und mußte ihn mit einem Worte aufgeſcheucht haben, das genau die Tendenz der vier Andern ausdrückte, denn der Mann zuckte, wie von einem elektriſchen Schlage getroffen zuſammen, und ſtarrte den Fünften an, gleichſam als begriffe er nicht, wie es möglich ſei, daß ſich nach all ſeinen Opfern die alte Zumuthung von Neuem vor ſein Auge hinpflanzen könne. Indem Moorfeld ſein ſo er⸗ hobenes Geſicht betrachtete, ergriffen ihn die rührenden Züge des inneren Menſchen darin. Der Kopf kam ihm ſchöner vor als zuvor, gleich⸗ ſam als hätte der Schmerz inzwiſchen Zeit gefunden, ſich über ſein ganzes Ich auszugießen und es zu einem reinen Modell des Seelen⸗ leidens zu idealiſiren. Deſto abſcheulicher ſtach die Phyſiognomie des Fünften neben ihm ab. Der Mann war ungefähr ein naher Sechziger, ſein Schädel eine ſchwere und unförmliche Maſſe, ſeine Züge grob geſchnitten, das Geſicht aufgetrieben, wulſtig, voll War⸗ zen und beulenartiger Unebenheiten, welche durch die Ideenver⸗ bindung mit Krankheitsurſachen noch zurückſtoßender wurden; er hatte eine niedrige Stirn, eine platte Naſe, einen dicken brutalen Mund und hervorragende Backenknochen. Seine Augen waren klein, grau und von einem böſen Blick; zottige Augenbrauen hingen darüber in finſtern, ſchweren Buſchen herab und vollendeten den Ausdruck eines unge⸗ ſelligen, harten, rachſüchtigen Charakters. Dieſer Wehrwolf ſtellte ſich jetzt dem vielgebeugten Manne entgegen und wiederholte, wie man
ſah, das Manöver der vier Vorhergegangenen. Der Deutſche ſtand 20*


