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und Hoya oder Becken von Baza genannt ward. Es wurde von einer Bergkette umgeben, die Sierra Pabal⸗ cohol hieß, und deren Bäche in zwei Flüſſe geſammelt, das Land bewäſſerten und fruchtbar machten. Die Stadt ſelbſt war in die Ebene gebaut, aber ein Theil von ihr wurde durch felſige Abhänge und eine mächtige Citadelle geſchützt, der andere Theil durch ſtarke Wälle vertheidigt, die mit ungeheuren Thürmen verſehen waren.
Sie hatte nach der Ebene zu durch Erdwälle unvoll⸗ kommen geſchirmte Vorſtädte. Vor dieſen dehnte ſich eine Reihe von Obſtwäldern und Gärten hin, die faſt eine Meile in der Länge einnahmen, und ſo dicht mit Bäumen beſetzt waren, daß ſie einem fortgeſetzken Luſt⸗ hain glichen.
Hier hatte jeder Bürger, der es ſich verſchaffen konnte, ſeine kleine Plantage, und ſeinen Obſt⸗, Blumen⸗ und Gemüß⸗Garten, der von Kanälen und Bächen bewäſſert, und von einem kleinen Thurm beherrſcht wurde, welcher zur Erquickung oder Vertheidigung diente. Dieſe weite Ebene voll Hainen und Gärten, überall von Kanälen und kleinen Waſſern durchſchnitten, und von mehr als tau⸗ ſend kleinen Thürmen überragt, bildete für dieſe Seite der Stadt eine Art von Vertheidigung, die alle Annähe⸗ rung auſſerordentlich ſchwierig und mühſam machte, und den Gegnern überall Schutz und Schirm darbot.
Während das chriſtliche Heer vor den Grenzpoſten war aufgehalten worden, hatte die Stadt Baza das Schau⸗ ſpiel eiliger, unabläſſiger Zurüſtung jeder Art dargeboten.
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