Jahrgang 
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ſehr beklagt. Er war früher Erzbiſchof von Palermo ge⸗ weſen, hatte aber den Prieſterrock mit dem Küraß ver⸗ tauſcht, und ſo, nach Bruder Antonio Agapida, durch ſeinen Fall in dieſem heiligen Krieg die glorreiche Krone des Märtyrerthums erlangt.

Der heiße Empfang ſeiner Vorhuth von Seiten des greiſen Kriegers El Zagal brachte den König Ferdinand zu einer Pauſe. Er lagerte auf den Ufern des nahen Guadalentin, und begann zu überlegen, ob es weiſe ge⸗ handelt ſey, mit ſeinen gegenwärtigen Streitkräften dieſen Feldzug zu unternehmen.

Seine früheren Erfolge hatten ihn wohl zu vertrauens⸗ voll gemacht; El Zagal aber ihn nochmals zu ſeiner ge⸗ wohnten Vorſicht zurückgeführt. Er ſah, der alte Krie⸗ ger habe ſich zu furchtbar in Baza eingeniſtet, um an⸗ ders als durch ein mächtiges Heer und durch Belagerungs⸗ geſchütz daraus vertrieben werden zu können; er fürchtete, es möchte, wenn er in ſeinem Einbruche beharrte, ein Unglück ſein Heer befallen, ſey es nun durch eine Unter⸗ nehmung des Feindes oder durch die Peſt, die ſich in ver⸗ ſchiednen Theilen des Landes zeigte.

Ferdinand zog ſich daher von Baza zurück, wie er bei einer früheren Gelegenheit von Lora ſich zurückgezogen hatte, reicher um eine wichtige Lehre in der Kriegskunſt, aber keineswegs denen verbunden, die ſie ihm gegeben hatten; jedoch mit dem ſeſten Entſchluß, Rache an ſeinen Lehrmeiſtern zu nehmen.

Er traf jetzt Vorkehrungen zur Sicherung der in die⸗