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nerbüchſen, Wurfmaſchinen und andre Kriegswerkzeuge entluden ſich toſend über die Stadt und thaten großen Schaden.
Ali Dordur und ſeine Gefährten kehrten niederge⸗ ſchlagnen Blicks zurück, und konnten kaum die Entgeg⸗ nung der chriſtlichen Könige vor dem Brüllen des Ge⸗ ſchützes, dem Einſtürzen der Mauern und dem Geſchrei der Weiber und Kinder vernehmbar vorbringen.
Die Bürger waren ſehr erſtaunt und erſchreckt, als ſie ſahen, wie wenig Achtung ihrem ausgezeichnetſten Für⸗ ſprecher widerfahren; aber die in der Stadt befindlichen Krieger ſchrieen: Was hat dieſer Handelsmann mit Dingen zu ſchaſſen, die zwiſchen Lenten des Kampfs vor⸗ fallen? Laßt uns nicht den Feind angehn als niedrige Flehende, die keine Kraft zu ſchaden mehr haben, ſondern als tapfre Männer, die die Waffen noch in den Händen führen.»
So ſchickten ſie eine andre Geſandtſchaft an die chriſt⸗ lichen Könige ab, und erboten ſich, die Stadt und alle ihre Habe unter der Bedingung zu überliefern, daß man ihnen perſönliche Freiheit zuſichere. Würde dieſe verwei⸗ gert, dann erklärten ſie, ſollten fünfzehnhundert Chriſten⸗ gefangene, Männer und Weiber, auf den Schanzen auf⸗ gehängt werden, ſie würden ihre Greiſe, Weiber und Kinder in die Citadelle bringen, Feuer an die Stadt le⸗ gen, und mit dem Schwert in der Hand einen Ausfall machen, um bis zum letzten Athemzug zu fechten.
«Auf dieſe Art,» ſagten ſie,«werden die Spaniſchen


