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Der burgundische Postillon : humoristischer Roman / con Paul de Kock ; deutsch von August Schrader
Entstehung
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6 Der Burgundiſche Poſtillon.

Eſelsmilch zu trinken gegeben, wie ich ſagte, ſie lebten heute noch!

Auf Ihre Geſundheit, Mamſell Tapotte!

Galopin trinkt, macht ein Geſicht, als ob er Gift ge⸗ noſſen haͤtte, und ſpricht:

Ah, Ihr Branntwein iſt gut er riecht vortrefflich nach Kartoffeln!

Sie erhalten aber nicht mehr!

Sh

Ich muß auch i in meine Wirthſchaft.

Oh!

Ich bin heute allein und habe noch ſehr viel zu thun.

Noch ein Wort, Tapotte! Wiſſen Sie, daß wir eine recht huͤbſche Wirthſchaft fuͤhren werden, wenn wir einmal beiſammen ſind?

Ich glaube es, mit einem ſolchen Faullenzer!

Um ſo mehr Grund! Da Sie die Arbeit lieben, werden wir nie in Streit gerathen, wer von uns Beiden ſie thun ſoll Sie ſollen Herrin ſein, koͤnnen thun, was Sie wollen.

Danke! Ich will aber keinen Mann, der kein Geſchaͤft hat!

Wie? Habe ich ujt ein Geſchaͤft? Bin ich