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—— — Tage ſind bereits verſloſſen, ſeitdem v. enn und Vietor fort ſind. Sie waren nur kurz fuͤr den Grafen, der ſeine Tochter nicht ver⸗ laßt. Emma, neit entfernt, über die Zärtlichteit
chres Onkels fuͤr Magdalenen eiferſuͤchtig zu ſein, empfindet vielmehr die herzlichſte Freundſchaſt für
ſi ie, und Dufour, ſeitdem er weiß, daß die Kleine die Lochter des Grafen v. Tergenne iſt, ſpitzt den Mund und ſagt: Bätte ich das errathen können, ich ihr die cu ne wollen! ich hätte ſie als Diana gemalt. ſ dn
Am Abend des kommen Herr v. Noirmont und Vietor nach Bréville zurück. Sie ſind von ihren Strapazen erſchopft, und haben St. Elme nicht auffinden können. Erſterer iſt until· lich, und will am andern Morgen ſchon wieder fort; aber bei Anbruch des Tages werden die Bewohner von Bréville durch Jacob aufgeweckt, der, kaum in den Hof getreten, aus vollem Halſe ſchreit:
Ich wußt' es wohl, daß er der Raͤuber
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