Herr Graf, fängt gaeob jett an, wenn ich Sie geſtern gleich erkannt haͤtte, als ich mit Ihnen von der armen Jenny und ihrem Verfuͤhrer ſprach, ſo hätte ich Ihnen noch weit mehr ſagen koͤnnen. Sie ſind vieſer Friedrich, neſchen Jen anbetete?
Ja, Jacob, und ich verdiene ur die Vorwürfe, welche Ihr mir geſtern machtet, ohne mich zu ken⸗
nen. Ich verließ diejenige, welche ich verführt hat⸗ te; mein Betragen war abſcheulich!
Ach, Sie waren noch ſrafbarer, als Sie es viel⸗
leicht glauben.— Was wollt Ihr damit ſwent— Sie glaubten, nur ein kerſührte Maͤdchen nnj
laſſen, Sie verießen aber eio Mutter mit ihrem
Kinde!— Großer Gott! was ſagt Ihr, Jacob?—
Wenige Zeit nach Ihrem Verſchwinden fuͤhlte die
unglůckliche Jenny die Folgen ihrer Schwüche es gelang ihr, ihrem Vater ihren 3uſtand zu verbergen⸗ und ſie gebar endlich eine Tochter, nche von einer
meiner Schweſtern in Samoncey genaͤhrt wurde; als ſic nachher von Vater hnangibe. ſich
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