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Es iſt Jacob, der von der Arbeit kommt; er kommt immer naͤher, jetzt iſt er ganz nahe bei dem jungen Mädchen, ſie ſieht ihn nicht, aber endlich reißt die ſtarke Stimme des Landmannes ſie aus ihret Traͤumerei.
Ei, der Tauſend, Magdalene, wie kommt Ihr denn hierher?
Ach, Ihr ſeid es, Jacob; ich ſah' Euch nicht
Aber ich habe Euch wohl geſehen, obgleich Ihr durch den Baum verſteckt waret.. Wenn ich hier an dieſem Ort voruͤbergehe, ſehe ich immer viel umher denn hier habe ich ſchon manches entdeckt, und da mochte ich denn immer noch mehr entdecken.
Magdalene ſieht ſich um und bemerkt jetzt erſt, dab ſie ſich unter der alten Eiche befindet, unter
welcher ihre ungluͤckliche Mutter ſo oft geſeſſen.
Ach, mein Gott! unter dieſem Baume.. auf dem Platz meiner Mutter.— Wie, Mag⸗


