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erwiedert der Maler, ich glaubte, hier koͤnne kein Zweifel obwalten, und es genuͤge, Herrn v. Noir⸗ mont einmal geſehen zu haben, um ihn ſogleich zu erkennen.— O ja, mein Herr!... jetzt erken⸗ ne ich ihn auch vollkommen, da man mir ſagt, daß er es ſein ſoll. Ja, ja! er iſt ſehr aͤhnlich. ein ſchoͤner Mann!. aber warum haben Sie ihm ein Gewehr in die Hand gegeben? Ich liebe die Gewehre nicht.— Ich dächte, Madame, das pabte ſich gerade fuͤr einen Jäger.. Ich konnte ihn doch keine Lottokarte halten laſſen.— Das iſt richtig; aber das Gewehr floͤßt mit Furcht ein
Ich bin gewiß, eine Klyſtierſpritze haͤtte ſie lie⸗ ber in ſeiner Hand geſehen, ſagt Dufour Victorn ins Ohr.
Ich finde das Bild ſehr getroffen, nur ein we⸗ nig zu alt, ſagt Madame Montréſor.
Zu alt! Ich haͤtte Herrn v. Noirmont zu alt gemacht?— Ja, etwas— Aber Madame,


