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Capitel I.
Ein Geständniss.
In der Liebe muß man zu Ende kommen, hat man einmal angefangen, und ſollte das Ende auch nicht ſo glücklich ſein, als man es hoffte; aber nach all' den halben Geſtaͤndniſſen, gluͤhenden Blicken, dem verſtohlenen Händedruͤcken und all' den Kunſt⸗ griffen, welche die Leidenſchaft erfindet, um ſich dem angebeteten Gegenſtande verſtaͤndlich zu machen, ruht man nicht eher, als bis man ſich oder der Zufall uns, ein téte à teéte verſchafft hat, das uns ſagt, woran wir ſind und was wir zu hoffen haben.
Und doch, behauptet man, dieſes Erwarten des Gluͤckes, dieſes Hoffen, deſſen Ende man fuͤrch⸗ tet, dieſe Liebe, die ſich nur noch durch tauſend


