Teil eines Werkes 
2. Band (1846)
Entstehung
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Ich höre nicht auf Carotin.

Mabille liegt vor uns. WMächtig pocht mein ince, als ich in den Garten trete. In jeder Frauengeſtalt, die an mir vorbeigeht, glaube ich Roſa zu erkennen,

und aus jeder Laube, worin ein Pärchen ſitzt, ſcheint mir ihre Stimme entgegen zu ſchallen. Ich ſehe ſie jedoch nirgend.

Carotin zieht mich nach dem Tanze hin. Auf⸗ merkſam betrachte ich alle Tänzerinnen. Aber unter allen Frauen, die ſich den Freuden des Tanzes hin⸗ geben, unter allen Geſichtern, ſchön oder häßlich, er⸗ blicke ich keine Roſa.

Sie iſt nicht da, ſagt Carotin;das ver⸗ ſtimmt Dich wohl. Weißt Du was, um Dich zu zer⸗ ſtreuen, wollen wir tanzen. Fordern wir die beiden Brünetten, die ſoeben ankommen, zum Tanz auf. Das iſt etwas für unſern Schnabel. Sie ſind elegant gekleidet, und tragen vor allen Dingen weiße Strüm⸗ pfe ich halte viel darauf.

Ich kenne ſie es ſind Blumenmacherinnen o, ſie haben viel Talent. Die Eine liefert vorzüglich ſchöne Arbeit in Nelken, und die Andere in jenen kleinen Blumen die den Beinamen:Maler⸗Ver⸗ zweiflung führen. Die Große hat dieſes Jahr einen Preis erhalten, das heißt keinen Tugendpreis, ſon⸗ dern einen Büchſenpreis; ſie zielt mit ihrer Büchſe wie ein Engel und macht die Schützen von Mont⸗ formeil und Villeneuve⸗Saint⸗George zu Schanden. Anſtatt nämlich Blumen zu machen, beſucht ſie die

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