Teil eines Werkes 
2. Band (1846)
Entstehung
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Das iſt nicht natürlich, ſagt Carotin,Sie

müſſen etwas Häßliches im Munde haben, denn uns ſchmeckt der Wein ſehr angenehm. Aber, mein Gott! Wie ſehen Sie denn aus Ihr Teint iſt blau ſind Sie krank? Sie ſind ja geſchwollen!

Wie, ich wäre geſchwollen! ruft Fvurnichon mit kläglicher Geberde glauben Sie das? O, es iſt wohl nur ein Scherz!

Beſehen Sie ſich ſelbſt im Spiegel auf Ehre, Sie ſehen es auf den erſten Blick.

Carotin führt ihn vor einen Vergrößerungs⸗ ſpiegel, der alle Gegenſtände als Ungeheuere wieder⸗ giebt.

Der unglückliche Fournichon ſteht ganz verblüfft;

allein er findet noch einige Zweifel: er zieht die

Blouſe aus, wirft das Kaskett ab und fordert mit lauter Stimme ſeinen Rock und ſeinen Hut.

Man beeilt ſich, Fvurnichons Wünſchen nachzu⸗ kommen.

Rock und Hut werden gebracht.

Seit der Zeit, daß er beides ausgezogen, hat

ein Eleve geſchickt das Innere eines jeden Aermels zuſammengenäht und die Knöpfe des Rockes zurück⸗ geſetzt, während ein Anderer Pappe in den Hut ge⸗ klebt hat.

Fournichon will raſch in ſeinen Rock fahren. Er

ſteckt den einen Arm in den Aermel: der Arm will

nicht hinein; er verſucht den andern: daſſelbe Hin⸗ derniß. Mit der größten Mühe und indem alle