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„Meine Herren, Ihr Betragen iſt ein unwür⸗ diges! Ich werde mich bei Ihrem Lehrer beklagen!“
Die Schüler lachen und ſchreien:
„Ah! Er will den Angeber machen.“
„Er will beißen.“
„Er muß ſich beſſern.“
„Auf die Leiter mit ihm!“
Eine große Leiter wird an die Erde gelegt. Mehrere ergreifen Herrn Fournichon.
Dieſer ſucht vergebens zu widerſtehen.
Man hebt ihn auf, trägt ihn fort und legt ihn der Länge nach auf die Leiter.
Jetzt bindet man den Kopf, den Leib und die Beine mit Stricken feſt. Als er ſo an die Leiter wohl befeſtigt iſt, hebt man ſie auf, und zwar der⸗ geſtalt, daß die Füße des unglücklichen Fournichon in der Luft ſtehen und ſein Kopf nach unten hängt.
In dieſer Poſition ſchreiet Fournichon um Hülfe. Anſtatt ihm darauf zu antworten, kommen einige Schüler mit ihren Pinſeln und malen ihm einen Schnurrbart.
Ich bin nie ein Freund von ſolchen Beſchäf⸗ tigungen geweſen, obgleich ſie in den Ateliers ge⸗ bräuchlich ſind. Ich finde weder etwas Geiſtreiches noch etwas Komiſches darin. Raſch trete ich hinzu und befreie Herrn Fournichon von ſeinen Stricken. Als er wieder auf ſeinen Füßen ſteht, bittet er mich, ihn weit von hier hinwegzuführen.
„Einen Augenblick noch,“ ruft Cgrotin, indem


