Teil eines Werkes 
2. Band (1846)
Entstehung
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14. Atelier⸗Beſchwerden.

Wir ſind alſo mit Herrn Fournichon auf dem Wege, der, überglücklich durch das bevorſtehende Rendez⸗Vous, nicht geht, ſondern ſpringt, bald vor uus, bald hinter uns läuft, grade wie die kleinen Hunde, die man öfter auf den Promenaden gewahrt, wenn ſie mit ihren Herren ausgehen, und drei oder vier Mal denſelben Weg machen.

Wenn Sie das Innere eines Ateliers für Maler⸗ Eleven nicht kennen, ſo denken Sie ſich einen großen

Saal, im höchſten Grade unreinlich, aber durch das

Licht, das in der Regel von oben hereinfällt und ſich überall hin verbreitet, überaus hell.

Denken Sie ſich eine Menge Staffeleien und Leinwandſtücken von allen Größen; hier eine Muſter⸗ tafel, Büſten, antike Statüen, dort ein Arm, ein Bein, weiterhin ein Fuß, ein Rumpf oder eine Hand alles von Ghyps und ſelten unbeſchädigt.

Am Boden liegen eine Maſſe Brodrinden, Ueber⸗ bleibſel von Kuchen, Wurſtſchale und Kirſchſteine, wenn ſie die Jahreszeit bringt.