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„Dann gehen wir.“ „Mein Raiſonnement leuchtet ihm ein. „Wir treten alſo bei dem Kuchenbäcker ein. „Während ich dem Kuchen tüchtig zuſpreche, hef⸗ tet mein Mann ſeine Blicke unverwandt auf die Thür des Magazins, und von Zeit zu Zeit höre ich ihn brummen:
„Sie kommt nicht.“
„So lange, als mein Vauch noch Kuchen faſſen kann, antworte ich ihm:
„Sie wird kommen.“
„Aber als ich keinen Hunger mehr habe, ſpreche ich zu ihm:
„Bezahlen Sie die Zeche und geben Sie mir Ihr Billet, ich werde es Ihrer Schönen zuſtellen.“
„Nehmen Sie ſich in acht,“ verſetzt Fournichon; „die Madam iſt in dem Magazin. Wenn Jemand eintritt, der einen Brief beſorgen will, dann ſchickt ſie ihn wieder fort, ohne daß er den Brief abgeben kann.“
„Ohne Sorgen; Ihr Villet kommt an die Adreſſe, ich ſtehe Ihnen dafür.“
„Fournichon ſieht mich erſtaunt an, als ob er mit Napoleon zu thun habe.“
„Wir verlaſſen den Kuchenbäcker.
„Ich gebe mir Mühe einen kleinen Stein zu finden, der in der Straße du Bae ſelten iſt. Endlich


