Teil eines Werkes 
1. Band (1846)
Entstehung
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12. Ich finde ſie wieder.

Ich habe zwanzig Franks in der Taſche. Sobiel gedenke ich heute zwar nicht auszugeben; aber ich muß mich auf alle Fälle vorſehen.

Ach Hätte ich doch jeden Tag zwanzig Francs auszugeben Ich glaube, ich wäre der Glücklichſte aller Sterblichen.

So will ich denn ſpazieren gehen und umher⸗ ſchlendern. Das Schlendern iſt für einen Künſtler überaus angenehm, denn er ſieht, bemerkt und be⸗ obachtet, während er ſelbſt nichts thut, und das An⸗ denken an dieſe Augenblicke wird ihn in trüben Stunden erheitern.

In einer beſcheidenen Reſtauration werde ich zu Mittag eſſen.

Dieſen Abend habe ich Luſt, das Theater zu beſuchen.

Es zieht mich hinein, weil das Geſchick mir hold gelächelt, als ich das letzte Mal dort war. An einem und demſelben Abend machte ich eine Eroberung und ward erobert; das iſt allerliebſt!

Ach Könnte ich doch meine Heldin wiederfin⸗ den! Das junge Mädchen iſt ſo hübſch und ſo be⸗ ſcheiden, daß ich zehn Arianen für dieſe Eine gäbe.

Wir ſind im höchſten Grade undankbar, nicht