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„Ihr Sohn iſt fünf Jahre alt, er wird ſich über Ihr Ausbleiben nicht grämen.“
„Aber meine Vonne— mein Portier— die Nachbarn! Ach die Welt iſt jetzt ſo ſchlecht! Ich kann keinen Schritt thun, ohne daß man ihn zu ver⸗ dächtigen ſucht. Ich werde mich verſtohlen in das Haus ſchleichen.“
„Adieu, innigſtgeliebter Mann! Uebermorgen komme ich wieder, dann fangen Sie mein Portrait an, nicht wahr?“
„Ich verſpreche es Ihnen.“
„Auf Wiederſehen!— Umarmen Sie mich— mein Herz ſchlägt ſo bang— als ob dieſe Umar⸗ mung die letzte wäre!“
„Welch' ſonderbare Ideen haben Sie immer!“
„Die Zukunft birgt mitunter große Ereigniſſe!“
„Leben Sie wohl! Vor allen Dingen denken Sie an mich.“
„Ich werde nichts Anderes thun.“
Sie iſt fortgegangen.
Für heute erwarte ich Niemanden mehr, Geld habe ich— ich mache alſo meine Toilette und gehe mit der Abſicht aus, den Reſt des Tages dem Ver⸗ gnügen zu weihen.
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