Teil eines Werkes 
1. Band (1846)
Entstehung
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zu ſehr beobachtet zu werden. Jedoch ich habe et⸗ was von ihr, und das iſt mir genug.

Javotte, die Arie iſt ſehr ſchön, die der Lieb⸗ haber ſingt ſuche Dich ihrer zu erinnern, wenn wir bei Onkel Dübüt zu Mittag eſſen. Mein Onkel liebt den Geſang.

Wahrhaftig, ich gewinne deiner Arie keinen Geſchmack ab. Da lobe ich mir die Romanze aus Guidero:

Sie fliehet wie ein Schatten. die iſt ſehr gefühlvoll.

Allerdings; aber Du fingſt ſie ſchon ſeit fünf oder ſechs Jahren bei dem Onkel zum Deſert, wir fangen an, genug daran zu haben.

Seit fünf oder ſechs Jahren giebt uns Dein Onkel nur Käſe zum Deſert, und ich ſehe nicht ein, warum ich mein Repertoir ändern ſoll; wechſelt Dein Onkel den Käſe, wechſele ich meine Romanze.

Der erſte Act geht zu Ende.

Alphons ruft von neuem, daß er Durſt habe, und ſein Herr Vater iſt verpflichtet, hinaus zu gehen und den Sohn mitzunehmen: er führt ſeinen Sohn zur Tränke.

Ich weiß nicht, ob dieſer Herr die Romance kennt:

Wie glücklich bin ich, ein Vater zu ſein! ich zweifle jedoch, daß er in dieſem Augenblicke Luſt hat, ſie zu ſingen.

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