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Ich mache meine Striche ſo raſch als möglich. Doch welcher Teufel plagt die alte Dame, die vor mir ſitzt; jeden Augenblick rückt ſie ihr Hintertheil hin und her, ſtößt mich an, als ich in der Mitte der klei⸗ nen niedlichen Naſe bin uud zwingt mich, einen Höcker darauf zu machen.
Der kleine Knabe verlangt jetzt, daß man ihn auf die Bank hebe. Papa Mimi, der ſeit der Zeit, daß ſein Sohn ihm ein Pflaſter auf das Auge gelegt, nicht guter Laune war, und einen ganzen Act hin⸗ durch ſich Mühe gegeben, ſeine Augenhöhle zu reini⸗ gen, ſagt zu Herrn Alphons:
„Wenn ich Sie aufhebe, wird es die Nachbarn incommodiren.“
Hierauf ſieht er den Herrn mit dem Kalbskopfe an. Dieſer autwortet, indem er auf die Spitze ſeiner Naſe ſieht:
„O heben Sie ihn nur auf; ſetzen Sie ihn auf das Knie— das thut nichts. Ich werde noch genug ſehen können.— Verſtehen Sie etwas von dieſem Stücke?— Mein Gott, wohin werden wir noch kommen?!—
Papa Mimi lächelte ſeinen Nachbar mit vieler Grazie an, ohne ihm zu antworten, dann ſetzte er ſeinen Sohn auf die Bank, indem er ihm die größte Ruhe anempfahl.
Alphonschen erlaubte ſich jetzt, laute Betrachtun⸗ gen über das Stück anzuſtellen:
„Papa, warum will denn der Herr mit den


