Teil eines Werkes 
1. Band (1846)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

32

Unglücklicherweiſe irrt es ſich, und anſtatt ihm den Käſekuchen in den Mund zu ſtecken, klebt es den⸗ ſelben auf das rechte Auge und bleibt ſo ſchön ſitzen, als ob der Herr Zeit ſeines Lebens ein Pflaſter dar⸗ auf tragen müſſe.

Ah! Sapperment, über den Bengel! ſchreit der Herr, indem er ſoviel als möglich ſein Auge zu entkleiſtern ſucht;o, Du kleiner Taugenichts!

Das Kind glaubt ſeinen Plan gut ausgeführt zu haben, ſchlägt mit den Händen und ruft:

, Papa,, der Kuchen iſt gut!

Aber, kleiner Naar, Du haſt ihn mir ja in das Auge geſteckt.

Schweigen Sie, mein Herr, fällt die Mama ein,Sie verurſachen einen ſehr unanſtändigen Lärm!

Ach, Madame, wenn man Ihnen das Auge verklebt hätte

Genug, mein Herr, ſchweigen Sie!

Und dieſe Dame, die ſich jetzt erhob, warf einen faſt verächtlichen Blick auf das junge Mädchen, das ich nicht müde werden konnte zu bewundern.

Ich weiß nicht, ob das junge Mädchen das Glück und Entzücken bemerkte, das mir ihr Anblick ge⸗ währte; aber es ſchien mir, als ob ſie erröthete und verlegen würde. Ich ſetzte mich wieder auf meinen Platz und wandte den Kopf weg, denn ich würde