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die Gefälligkeit ſeines Vaters zu belohnen, der ihm noch ein Stück reicht, trennt es ein Stückchen davon und reicht es dem Papa, indem es ſpricht:
„Nimm, Mimi, dies iſt für Dich!“
Aber der Herr, der wahrſcheinlich keinen Appetit auf Kuchen hat, reicht das dargebotene Stück dem Sohne zurück indem er antwortet:
„Danke, Freundchen, behalte es; ich will nichts davon.“
Der kleine Knabe ſteigt aber auf die Bank und hält unaufhörlich das Stück Kuchen dem Papa an den Mund indem er ſagt:
„So iß doch!“
Der Papa, gezwungen, jeden Augenblick den Kopf abzuwenden, antwortet:
„Ich ſage Dir aber, daß ich nicht will!“
Dieſe kleine Scene zwiſchen Vater und Sohn dauerte einige Augenblicke. Mir kam die Idee, ob ſie nicht durch ein mehr oder weniger komiſches Zwi⸗ ſchenſpiel endigen würde; und richtig, ich täuſchte mich nicht.
Während eines Augenblickes, wo der Vater ſich nach der andern Seite gewendet hatte, kommt dem Knaben der Gedanke, das Stück Kuchen ihm in dem Momente in den Mund zu ſtecken, wo er ſich gegen ihn zurückwendet.
Der Augenblick kommt, der Herr wirft lächelnd ſeine Blicke auf ſeinen Sohn, aber des Kindes Hand fährt mit Blitzesſchnelle ihm in's Geſicht.


