Teil eines Werkes 
1. Band (1846)
Entstehung
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möglich? Ja, es iſt gewiß, denn ich fühle, daß die Dame ſich leiſe immer mehr zurückſetzt, ſo daß meine Kniee das Glück haben, eine gewiſſe Wärme zu empfinden.

Meine Kniee ſind in dieſem Augenblicke ſehr glücktich und dies Glück erregt in mir ſehr ange⸗ nehme Empfindungen.

Sie werden vielleicht ſagen, ich ſei ein Zoten⸗ reißer; aber ich bin feſt überzeugt, daß Sie an mei⸗ ner Stelle daſſelbe Vergnügen empfunden haben würden.

Warum ſoll ich mir auch deshalb Vorwürfe machen? Sie ſehen, daß ſich die Sachen ohne mein Zuthun ſo geſtaltet haben. Wollen Sie jetzt daß ich meine Kniee zurückziehe und den keuſchen Joſeph ſpiele? Warum nicht gar! Für wen halten Sie mich? Ich will nicht glauben, daß Sie eine ſo ſchlechte Mei⸗ nung von mir gefaßt haben.

Ruhig, der kleine Knabe ſpricht:

Mama, mich hungert!

Laß Dir ein Stück Kuchen von deinem Vater geben.

Papa Mimi, gieb mir ein Stück Kuchen.

Aber Phonphonschen, mein Kind, ich habe keines mehr; Du wollteſt ja vor Anfang des Theaters eſſen. Ich hatte noch drei Stückchen, Du haſt ſie aber verſchlungen, wie ein Vielfraß.

Ich habe Hunger Ich habe Hunger! Ich will Kuchen haben!